Thema: Briefe an die LeserInnen
01. März 13 | Autor: antoine favier | 0 Kommentare | Kommentieren
Jetzt hast du 2 Kandidaten aufgestellt. Einer soll Landrat werden und einer will als Direktkandidat in den Bundestag.
Ist dir schon aufgefallen, dass du zwei Leichtmatrosen gekürt hast? Es ist ja so, dass auf Schiffen das mit der Demokratie nicht so üblich ist, da werden Kommandos gebrüllt und wie heißt das Zauberwort? „Aber dalli!“ Deine Leichtmatrosen haben das nun auch in Pulheim probiert und sind gerade untergegangen, zusammen mit ihrer „Costa Concordia“, pardon, „Sekundarschule“.
SPD, was machst du jetzt mit deinen Leichtmatrosen? Aussetzen auf einer einsamen Insel? Oder übst du dich in Solidarität: die SPD, ein Steinbrück und zwei Leichtmatrosen – wir sind ein Team?
Wirklich gespannt.
Ist dir schon aufgefallen, dass du zwei Leichtmatrosen gekürt hast? Es ist ja so, dass auf Schiffen das mit der Demokratie nicht so üblich ist, da werden Kommandos gebrüllt und wie heißt das Zauberwort? „Aber dalli!“ Deine Leichtmatrosen haben das nun auch in Pulheim probiert und sind gerade untergegangen, zusammen mit ihrer „Costa Concordia“, pardon, „Sekundarschule“.
SPD, was machst du jetzt mit deinen Leichtmatrosen? Aussetzen auf einer einsamen Insel? Oder übst du dich in Solidarität: die SPD, ein Steinbrück und zwei Leichtmatrosen – wir sind ein Team?
Wirklich gespannt.
Thema: Sekundarschule
21. Februar 13 | Autor: antoine favier | 0 Kommentare | Kommentieren
Die Stadt Pulheim wirbt in der Sonntagspresse für ihre Sekundarschule und die Freunde der Brauweiler Realschule bekleben alle freien Flächen im Kreis mit Gegenpropaganda.

Wenn man die übrigen Äußerungen zu diesem Thema verfolgt, so kann man nur feststellen:Wer Sekundarschule sagt erntet Schulkrieg.
In Pulheim jedenfalls sitzen die Beteiligten in ihren Schützengräben und beschießen sich aus allen Rohren.
Wir erleben hier ein Musterbeispiel politischer Unkultur und je genauer man hinschaut, desto deutlich wird, dass die sogenannten Volksparteien CDU und SPD alles, aber auch alles getan haben, um zu demonstrieren, dass die Interessen der Bevölkerung sie keinen Deut interessieren.Schulkrieg!
Nun ja, bei der CDU verwundert das ja nicht, bereits 1981 hat Kurt Biedenkopf der damaligen SPD-Landesregierung einen "neuen Schulkrieg" angedroht. Vielleicht ist die Pulheimer CDU im Jahr 1981 hängen gebleiben. Dass aber die SPD in Pulheim auch den Stahlhelm aufgezogen hat, das erstaunt immer wieder.

Wenn man die übrigen Äußerungen zu diesem Thema verfolgt, so kann man nur feststellen:
Wir erleben hier ein Musterbeispiel politischer Unkultur und je genauer man hinschaut, desto deutlich wird, dass die sogenannten Volksparteien CDU und SPD alles, aber auch alles getan haben, um zu demonstrieren, dass die Interessen der Bevölkerung sie keinen Deut interessieren.
Thema: Sekundarschule
19. Februar 13 | Autor: antoine favier | 0 Kommentare | Kommentieren
Eine Weisheit der Dakota-Indianer besagt: „Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!”
Die Pulheimer Politik kennt diese Weisheit wohl nicht. Für ihre, wie es ausschaut, zum Scheitern verurteilte Sekundarschule sucht sie verzweifelt nach einer Lösung:
Am Wochenende hat die Verwaltung für einen vierstelligen Betrag kreisweit eine Werbung geschaltet, mit der sie aufzeigte, was das Pferd könnte, wenn es noch leben würde.
Ziel dieser kurzfristigen Marketingkampagne: Von ausserhalb Leute einkaufen, die angeblich tote Pferde reiten können.
Aktuell hat sie nun wohl beschlossen, die Kriterien dafür zu ändern, ab wann ein Pferd tot ist:
Per Dringlichkeitsentscheidung, so berichtet ein Eintrag bei Brauweilerblog, habe die Pulheimer Verwaltung das Anmeldeverfahren mal schnell um eine Woche verlängert.
Der Beitrag endet mit einem deutlichen Aufruf:
Und hier in den wohlgesetzten Worten der Presse zum Weiterlesen:
Kölnische Rundschau v. 20.02.2013
Kölner Stadtanzeiger v. 20.02.2013
Die Pulheimer Politik kennt diese Weisheit wohl nicht. Für ihre, wie es ausschaut, zum Scheitern verurteilte Sekundarschule sucht sie verzweifelt nach einer Lösung:
Am Wochenende hat die Verwaltung für einen vierstelligen Betrag kreisweit eine Werbung geschaltet, mit der sie aufzeigte, was das Pferd könnte, wenn es noch leben würde.
Ziel dieser kurzfristigen Marketingkampagne: Von ausserhalb Leute einkaufen, die angeblich tote Pferde reiten können.
Aktuell hat sie nun wohl beschlossen, die Kriterien dafür zu ändern, ab wann ein Pferd tot ist:
Per Dringlichkeitsentscheidung, so berichtet ein Eintrag bei Brauweilerblog, habe die Pulheimer Verwaltung das Anmeldeverfahren mal schnell um eine Woche verlängert.
Der Beitrag endet mit einem deutlichen Aufruf:
Als ob eine Verlängerung der Anmeldefrist um eine Woche den Bürgern plötzlich vorgaukeln würde, die Sekundarschule wäre mehr als sie ist. Wieder einmal werden die Brauweiler Bürger von CDU, FDP und SPD verraten und verkauft.Es gibt aber noch eine weitere Option, die man in Pulheim erwägen könnte: Sendet jemandem das tote Pferd als Geschenk. Geschenke darf man nicht zurücksenden. In Frechen gibt es bei CDU und FDP wohl ein gewisses Interesse.
Bürger nehmt Eure demokratischen Rechte wahr, eure gewählten Ratsmitglieder tun das schon lange nicht mehr!
Und hier in den wohlgesetzten Worten der Presse zum Weiterlesen:
Kölnische Rundschau v. 20.02.2013
Kölner Stadtanzeiger v. 20.02.2013
Gegenentwürfe